
Beckenbodenschwäche – Therapie und Prävention mit Physiotherapie in München
Der Beckenboden ist eine oft unterschätzte, aber enorm wichtige Muskelgruppe, die maßgeblich für Kontinenz, Haltung und Stabilität unseres Körpers verantwortlich ist.

Der Beckenboden ist eine oft unterschätzte, aber enorm wichtige Muskelgruppe, die maßgeblich für Kontinenz, Haltung und Stabilität unseres Körpers verantwortlich ist.

Viele Menschen, besonders in den Sommermonaten, klagen über schwere, geschwollene Beine. Hohe Temperaturen führen dazu, dass sich die Blutgefäße erweitern und die Venenfunktion beeinträchtigt wird.

Wer kennt es nicht? Ein steifer, verspannter Nacken, Schmerzen beim Kopf drehen oder anhaltende Beschwerden im Schulter- und Nackenbereich

Ob beim Joggen an der Isar, beim Fußball im Olympiapark oder beim Radfahren im Englischen Garten – Sportverletzungen gehören in München zum Alltag. Doch obwohl viele Verletzungen zunächst harmlos wirken, können sie ohne die richtige Therapie langfristige Beschwerden verursachen.

Skoliose ist eine häufig auftretende Erkrankung der Wirbelsäule, bei der eine seitliche Verkrümmung entsteht. Die Wirbelsäule verdreht sich dabei dreidimensional – eine sogenannte „Rotation der Wirbelkörper“. Die Ausprägung kann von leicht bis schwer reichen. Besonders in Städten wie München, mit vielen Menschen, die sitzende Tätigkeiten ausüben, gewinnt das Thema immer mehr an Bedeutung.

Sprunggelenkinstabilität ist ein Zustand, bei dem das Sprunggelenk nicht mehr ausreichend stabilisiert werden kann. Häufig entsteht diese Instabilität nach wiederholten Umknickverletzungen, sogenannten Supinationstraumata. Besonders betroffen sind sportlich aktive Menschen, aber auch Personen, die sich im Alltag wenig bewegen.

Faszien sind ein feines, aber stabiles Bindegewebe, das Muskeln, Organe, Knochen und Nerven wie ein dreidimensionales Netzwerk umhüllt und verbindet. Dieses Netz sorgt dafür, dass sich dein Körper geschmeidig bewegt, schützt Muskeln vor Verletzungen und ermöglicht reibungslose Bewegungen.

CMD steht für Craniomandibuläre Dysfunktion und beschreibt Funktionsstörungen im Bereich des Kiefergelenks sowie der Kiefermuskulatur. Diese Erkrankung betrifft viele Menschen, oft ohne dass sie sich dessen bewusst sind. Die Auswirkungen reichen weit über den Kiefer hinaus und können den gesamten Körper beeinflussen.

Sarkopenie ist eine weit verbreitete, altersbedingte Erkrankung, die den Verlust von Muskelmasse, Muskelkraft und Mobilität mit sich bringt. Schon ab dem 30. Lebensjahr nimmt die Muskelmasse bei untrainierten Menschen langsam aber stetig ab – pro Jahr etwa 1–2 %. Besonders betroffen sind dabei ältere Menschen, deren Lebensqualität durch diesen schleichenden Muskelverlust erheblich beeinträchtigt wird.

Die kalten Wintermonate sind geprägt von wenig Bewegung, sitzenden Tätigkeiten und Verspannungen durch Kälte und Stress. Wenn dann plötzlich im Frühling die Aktivitäten wieder steigen – beispielsweise beim Joggen im Englischen Garten oder beim Radfahren entlang der Isar – kann es schnell zu Verletzungen oder unangenehmen Beschwerden kommen.
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